
Seit Jahren beschäftige ich mich mit diesem Thema. Bin hinein gestiegen in Vorbeugung, Entstehung, Hintergrund, Botschaften und Lösungen. Und arbeite seit 2019 mit Krebs- und Tumorpatienten: https://www.petradrees.de/methoden-aurachirurgie-aura-medizin/
Ich habe in der Familie meinen Vater
und Ziehvater an Krebs erkranken sehen, mitbekommen, wie agiert, argumentiert und entschieden wurde, aus der Pespektive der verschiedenen Beteiligten, anscheinend alternativlos.
Beide sind nicht am Krebs selbst, sondern an den Folgen der (mehr als 100.000 € teuren!) Behandlung gestorben …
„Es gibt erhebliche Schwachstellen der universitären Medizin. Von der Diagnose bis zur Behandlung.“ So Lothar Hirneise, Vorstand des Vereines Krebs 21 und Autor der bekannten Krebsenzyklopädie „Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe.“
Nationale und internationale Studien bestätigen, dass die konventionellen Therapien bei Weitem nicht den gewünschten Erfolg bringen und die Fortschritte in Forschung und Therapie eher marginal sind. Hier ein paar Zitate:
„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben.” Epidemiologe Dieter Hölzel vom Klinikum Großhadern der Universität München
„Chemotherapie fördert Krebs, statt ihn zu bekämpfen.“ Das ist das Ergebnis einer Studie vom Fred-Hutchinson-Krebsforschungsinstitut.
„Krebstherapie kann Metastasen fördern – Schädigung der Tumor-Blutgefäße durch Medikamente begünstigt Ausbreitung der Krebszellen.“ Schreibt Wissenschaft-Aktuell.de
„Wir haben in der Onkologie lange Jahre desaströse Therapieerfolge gehabt. Wir haben Patienten über viele Jahre mit chemischen Keulen behandelt, den Chemotherapien, die nicht nur die Tumorzellen angegriffen haben, sondern den Körper insgesamt sehr belastet haben. Die Fortschritte waren eher marginal.“ Herr Pfundner, Geschäftsführer von Roche Deutschland (weltweiter Marktführer von Krebsmedikamenten) in einem Interview mit der Zeitschrift „Die Welt“.
Die renommierte Zeitschrift Clinical Oncology berichtete 2004 von der Arbeit dreier australischer Professoren, die die Daten klinischer Chemotherapie-Studien der letzten 20 Jahre in Australien (72.964 Patienten) und den USA (154.971) ausgewertet haben. Das Ergebnis war sehr ernüchternd. Nur 2,3% der Patienten in Australien und nur 2,1% der Patienten in den USA profitierten von einer Chemotherapie in Bezug auf 5 Jahre Überlebenszeit.
„Studien, die belegen können, dass Patienten durch die Chemotherapie eine größere Überlebenschance haben, wurden nie durchgeführt. Bei allen Chemotherapie-Studien werden lediglich neue Zellgifte mit alten verglichen.“ Epidemiologe Ulrich Abel vom Krebsforschungszentrum Heidelberg.
Meine Recherchen decken sich mit diesen und den Aussagen von Hirneise, der in diesem Video, das auch für gesunde Menschen sehr erhellend ist, das komplexe Thema fundiert aufzeigt:
https://youtu.be/G9ITTIACXy0
Lothar Hirneise: Was Onkologen Ihnen nicht erzählen.
Quellen: youtube; 3EGesundheitszentrum.de