Alzheimer?!

Klinische Untersuchungen der Alzheimer’s Research and Prevention Foundation (ARPF)* haben gezeigt, dass das Üben der Kirtan Kriya – einer Übung aus dem Kundalini Yoga – für nur 12 Minuten pro Tag

die Wahrnehmung verbessern und Teile des Gehirns aktivieren kann, die für das Gedächtnis von zentraler Bedeutung sind. Es wurde festgestellt, dass die KK

  • Stress reduziert
  • Gedächtnisverlust umkehrt
  • das Wohlbefinden maximiert
  • Depression verringert
  • Energie steigert
  • Stimmung und Schlaf verbessert
  • die Telomere verlängert, das Ende der Chromosomen, die das Altern kontrollieren
  • Entzündungen reduziert
  • gute Gene ein-, schlechte Gene ausschaltet
  • eine gesunde Anti-Aging-Wirkung auf das Gehirn hat

Wie wird die KIRTAN KRIYA praktiziert?

Das Mantra, mit dem gearbeitet wird ist SA TA NA MA – also Geburt, Leben, Tod und Auferstehung. Der ewige Zyklus, der Kreislauf des Lebens, die ständige Erneuerung. Dieses Mantra wird mit verschiedenen Mudras, das sind Fingerhaltungen, kombiniert.

Setze dich in den Schneidersitz auf den Boden und halte dich so gerade wie möglich. Mache den Nacken lang, senke leicht das Kinn.

Platziere Deine Hände im Gyan Mudra (Daumen und Zeigefinger berühren sich), Deinen Handgelenke sind auf Deinem Knie, die Arme sind gestreckt. Handflächen zeigen nach oben.

Die Augen sind geschlossen, Dein Fokus ist auf dem Stirnchakra (Punkt zwischen den Augenbrauen).

Beginne für zwei Minuten laut SA TA NA MA zu singen (chanten).

  • Bei SA berühren sich Daumen und Zeigefinger
  • Bei TA berühren sich Daumen und Mittelfinger
  • Bei NA berühren sich Daumen und Ringfinger
  • Bei MA berühren sich Daumen und kleiner Finger

Jede Wiederholung des gesamten Mantras dauert 3–4 Sekunden.

Dann flüstere kraftvoll das Mantra mit Fingerbewegung zwei Minuten.

Dann wiederhole das Mantra mental (still) in Deinem Kopf, und mache die Fingerbegegungen dazu für vier Minuten.

Dann flüstere das Mantra mit Fingerbewegung sanft für zwei Minuten.

Zum Abschluss chante (singe) das Mantra wieder laut und mache die Fingerbewegungen dazu, das Ganze für zwei Minuten.

Danach gehe für eine Minute in die Stille, wenn Du magst bete.

Abschluss: Atme tief ein, atme vollständig aus. Strecke die Wirbelsäule, strecke Dich, hebe die Arme und Hände hoch, spreize die Finger. Wiederhole das zwei mal. Entspanne.

Zu der Meditation gehört auch eine Visualisierung!

Sie beschreibt den Weg des Prana (kosmische Energie). Stelle Dir dabei eine L-förmige Bewegung vor, die an der Krone des Kopfes beginnt, zwei Punkte im Kopf passiert und schließlich im Stirnchakra (Punkt zwischen den Augenbrauen) austritt. Und zwar so: Bei SA ist der Punkt an der Krone deines Kopfes, TA ist etwas tiefer liegend, NA ist etwa auf Höhe der Hypophyse und MA ist der Austrittspunkt zwischen den Augenbrauen. Es ist wichtig das Prana zu lenken, nur dann kann die Wirkung sich vollständig entfalten.

Du kannst die Übung bis auf 31 Minuten ausdehnen.

Die Kriya ist sehr, sehr kraftvoll. Bitte führe sie sorgfältig und gewissenhaft durch. Wenn Du unsicher bist, informiere Dich bei mir oder einem der vielen Kundalini Yoga Lehrer.

Zum korrekten Üben gehört das Eintunen und ein entsprechender Abschluss.**

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KOMMENTARE & weiteres WISSEN:

Lese gerne hier mehr zur Alzheimer Studie:

https://alzheimersprevention.org/research/kirtan-kriya-yoga-exercise/

https://alzheimersprevention.org/downloadables/White_Paper.pdf

Prüfe bei dieser Diagnose bitte auch immer durch einen Fachmann Deine Belastung mit Schwermetallen und Toxinen, und leite diese unter seiner Anleitung entsprechend aus.

Chante das Mantra in den 3 Sprachen des Bewusstseins:
– in der menschlichen Sprache, normal oder mit lauter Stimme (die Welt),
– in der Sprache der Liebenden, deutlich flüsternd (das Verlangen nach Zugehörigkeit),
– in der göttlichen Sprache, im Geiste, still (Unendlichkeit).

Jedes Mal, wenn das Mudra durch die Verbindung deiner Fingers mit dem Daumen geschlossen wird, besiegelt das Ego gleichsam die Wirkung des Mudras im Bewusstsein. Die Wirkungen sind wie folgt:

Zeigefinger: Gyan Mudra ‐ Wissen
Mittelfinger: Shuni Mudra ‐ Weisheit, Intelligenz und Geduld
Ringfinger: Surya Mudra ‐ Vitalität, Lebensenergie
kleiner Finger: Buddhi Mudra ‐ Fähigkeit zur Kommunikation

„Diese Meditation führt zur vollständigen geistigen Ausgewogenheit der individuellen Psyche. Die Schwingung auf jeder Fingerspitze wechselt die elektrischen Polaritäten. Zeige‐ und Ringfinger sind im Vergleich zu den übrigen Fingern elektrisch negativ. Das verursacht einen Ausgleich der elektromagnetischen Projektion der Aura. Diese Meditation zu praktizieren, ist eine Wissenschaft und eine Kunst zugleich. Sie ist eine Kunst, da sie das Bewusstsein formt, und eine Kunst in der Art und Weise, wie sie Gefühl und Einsicht verfeinert. Sie ist eine Wissenschaft in Bezug auf die Eindeutigkeit der Ergebnisse, die diese Technik bewirkt. Meditationen sind Schlüsselhandlungen in Bezug auf die Reaktionen, die sie in der Psyche bewirken.“

Sie hat die Kraft Verhaltensweisen und gedankliche Muster zu ändern.

“Want to pull in all the loose ends, focus, and concentrate? Here’s a mantra to help you consolidate and change your habits. This mantra is a catalyst for change. So don’t be surprised if your spiritual cleansing process is vastly acceler­ated!” – Shakti Parwha Kaur

**Kundalini Yoga Übungen praktizieren

Wenn nicht anderes empfohlen, ist es am besten eine Meditation am Tag zu machen und zwar für 40 Tage. Diese Zeitspanne ist nötig um eine Gewohnheit zu lösen. Wenn eine Meditation nur einmalig gemacht wird, ist sie ein inspirierender Einschnitt in den Alltag, aber eine dauerhafte Veränderung ist nicht zu erwarten.

Zu Beginn ist es bei allen Kundalini Yoga Übungen üblich sich auf die Führung des inneren Lehrers einzustimmen.

  • Setze dich dazu in den Schneidersitz mit geradem Rücken,
  • bringe die Hände in Gebetshaltung an Deine Brust, die Daumen berühren das Sternum,
  • schließe die Augen und
  • singe das Mantra „ONG NAMO GURU DEV NAMO“ mit einem Atemzug.
    Die Bedeutung ist: Ich verneige mich vor der Überwindung der Dunkelheit (GU = dunkel, RU = hell), ich verneige mich vor dem Lehrer in mir. Wiederhole das noch zweimal. Jetzt kann die Übung / Meditation beginnen.

    Zum Ausstimmen
  • Singe (chante) oder sage „May the long time sun shine upon you, all love surround you. And the pure light within you guide your way on.“
  • Singe das Mantra SAT NAM“ mit langem SAT und kurzem NAM in einem Atemzug. Die Bedeutung ist: Wahrheit (SAT) ist mein Name (NAM). Wiederhole das noch zweimal.