So kommen Sie einem möglichen vorgeburtlichen Verlust auf die Spur…

erstellt am: 15.04.2016 | von: Petra Drees

Der vorgeburtliche Tod eines Geschwisters im Mutterleib ist ein Verlusttrauma. Der Überlebende musste ohnmächtig mit ansehen, wie der andere plötzlich verschwand. Diese Hilflosigkeit des Zurückbleibenden hinterlässt tiefe Spuren. Auch bei der Mutter, selbst wenn dieser die Mehrlingsschwangerschaft nicht bewusst war. Die Körpererinnerung – unser Zellgedächtnis – speichert alle Erlebnisse, alle Situationen und unser Nervensystem versucht permanent, das Trauma zu verarbeiten. Zum Beispiel in Panikattacken, Wutausbrüchen oder Albträumen.

Wenn ein Zwilling, der getrennt wurde, auf die Welt kommt, hat er bereits seine erste Todeserfahrung und einen schweren Abschied hinter sich. So werden unbewusst häufig schwere Schuldgefühle mit ins Leben genommen. Viele getrauen sich kaum, im Leben ihren Platz einzunehmen und wollen alle retten, damit sie sich selbst unbewusst von den Schuldgefühlen befreien können. Manche haben diffuse Ängste, die sich niemand erklären kann. Ein schlechtes Gewissen, selbst wenn dies auf der intellektuellen Ebene absurd erscheint, kommt ebenfalls immer wieder vor. Einsamkeit, Verlassenheit bis hin zur Depression, destruktive und konfliktäre Beziehungsmuster oder Überforderung und ein Arbeitseinsatz „für zwei“ oder „für drei“ zeigen sich häufig.

Mein Fazit: Ein verlorener Zwilling, ein oft ungeahntes und unterschätztes vorgeburtliches Trauma, das das Leben der Betroffenen negativ beeinflussen kann, bis es erkannt und bearbeitet wird.

Mehr Informationen über das Thema und die Möglichkeiten der Bearbeitung finden Sie hier: www.drees-wingwave-trier.de oder https://www.facebook.com/drees.wingwave.trier/posts/1567100783582528:0

Erste Anhaltspunkte liefert Ihnen auch mein Selbsttest:

Zum Selbsttest.

 

 


Seminarkalender 2016

erstellt am: 02.02.2016 | von: Petra Drees

seminarkalender_2016


Schluss mit Grübeln und Denkschleifen

erstellt am: 20.10.2015 | von: Petra Drees

Die Hitliste der Sorgen kann ist lang: Gesundheit, Kinder, Finanzen, Konflikte, Älterwerden, Arbeitsplatz oder eigenes Unternehmen, Hausbau und vieles mehr. Zumindest ein Teil davon bereitet vielen Menschen schlaflose Nächte. Insbesondere wenn Sorgengedanken mit der Neigung zum Grübeln gekoppelt sind, münden sie in Selbstquälerei. Es gelingt nicht mehr, abzuschalten.

Häufiges Grübeln kann sogar psychische Störungen verursachen und zu einer anhaltenden Depression führen.

Lassen Sie sich in meinem Kurzvortrag darüber aufklären, was Grübeln von normalem Nachdenken unterscheidet und nutzen Sie die von mir vorgestellten praktischen Hilfen, die nachweislich zur Überwindung depressiven Grübelns verhelfen. Erfahren Sie leicht zugänglich und mit vielen praktischen Beispielen, wie es funktioniert.

Melden Sie sich jetzt ganz einfach per email an:

 

Termin 1              Donnerstag, 26.11.2016 – 17.30 – 19.00 Uhr

Termin 2              Donnerstag, 03.12.2015 – 17.30 – 19.00 Uhr

 

Ort                        Leiwen (Ortsteil Zummet), Tannenweg 4

Gebühr                49,00 € zzgl. MwSt. (inkl. Getränke, kleiner Snack)

 

Oder buchen Sie den Vortrag exklusiv für Ihr Unternehmen.

Wenn Sie Fragen haben, jederzeit gerne. Ich freue mich auf Sie!


Bericht im Magazin Cavallo: Reit-Probleme mit „Wingwave“ lösen

erstellt am: 11.03.2015 | von: admin

Cavallo – das Magazin für aktives Reiten berichtet über den Nutzen eines wingwave-Coaching für Reiter: cavallo.de


Interview mit wingwave-Gründerin Cora Besser-Siegmund

erstellt am: 14.01.2015 | von: admin

Das Magazin „Schleswig-Holstein Mangager – Wirtschaft. Regional. Spannend“ sprach Frau Besser-Siegmund über die wingwave-Methode: schleswig-holstein-manager.de